Hautpflege im Winter bei Kindern - worauf du achten solltest

Wieso braucht Kinderhaut im Winter besondere Aufmerksamkeit?

Kürzlich habe ich bemerkt, dass die sonst wunderbar zarte Haut unserer Tochter an den Wangen ganz rauh ist und sie so blass aussieht, obwohl sie eigentlich quietschfidel ist. Sie hatte mir versprochen, die Rosencreme täglich aufzutragen, aber wie sich herausstellte, hat sie das nicht regelmässige gemacht. Also habe ich ihr mal ein wenig über unsere Haut und ihre Funktion erzählt.


Dass im Winter wenn der Wind kalt weht und die Heizungsluft in den Räumen trocken ist, die Haut ganz anders reagiert als im Sommer und es deshalb wichtig ist, die Haut entsprechend zu pflegen.


Wieso die Kinderhaut im Winter trocken wird und juckt

Kinderhaut hat eine dünnere Hornschicht als bei Erwachsenenhaut und trocknet daher schneller aus. Im Winter ist die Kinderhaut noch empfindlicher, denn die Blutgefäße in der Haut ziehen sich bei Kälte zusammen, damit die Wärme im Inneren des Körpers bleibt und nicht über die Haut abgegeben wird.

Normalerweise wird die Haut von einem natürlichen Fettfilm, der von den Talgdrüsen erzeugt wird, gegen Umwelteinflüsse geschützt. Da der Fettfilm auch einen Verdunstungsschutz bildet, wirkt er auch einer Austrocknung der Haut entgegen doch im Winter ist diese Talgproduktion durch trockene Heizungsluft und Temperaturschwankungen gestört.


Brauchen Kinder eine spezielle Wind- und Wettercreme?


Gehst du bei Temperaturen ab ca. 3 Grad Celsius mit dem Baby oder Kleinkind spazieren, solltest du die zarte Gesichtshaut mit einer speziellen Wind- und Wettercreme schützen.

Diese möglichst 10 Minuten bevor man das Haus verlässt auftragen. Die Creme sollte einen möglichst hohen Fett und einen möglichst geringen Wasseranteil enthalten. Wir benutzen die Rosencreme von Dr. Hauschka. Sie duftet einfach herrlich und für den Sommer gibt es noch die Rosencreme leicht, die super sanft ist und schnell einzieht.




Wie Kinderhaut im Winter gepflegt werden sollte Hautpflege im Winter basiert auf einer ausreichenden Zufuhr von Feuchtigkeit für die Haut. Ich empfehle zur Pflege von Kinderhaut im Winter feuchtigkeitspendende Hautcremes.

In der Regel sollte die Pflege zusätzlich zur Feuchtigkeit auch reichhaltiger als im Sommer sein, also mehr Fett enthalten.

Creme am besten den ganzen Körper deines Kindes ein, dies gibt ihm zusätzlich eine Schutzhülle. In Kürze kommt das BABYDUFT Bleib gesund Schutzöl auf den Markt. Mit dem enthaltenen Bio Johanniskrautöl und bakterienfeindlichem Rosenholzöl und Myrte, schenkt es deinem Kind eine schützende Hülle.


Duschen und Baden ja, aber mit dem richtigen Zusatz

Zum Baden solltest du im Winter am besten pH-neutrale, feuchtigkeitspendende und rückfettende Badezusätze verwenden wie das Entspannungsbad sweet dreams von BABYDUFT.

Das Wasser sollte möglichst nicht heißer als 35 Grad Celsius sein, denn wärmeres Wasser entzieht der Haut besonders viel Fett.

Nach dem Duschen oder Baden empfehle ich das Sweet Dreams Körperöl mit seinen hautberuhigenden Inhaltsstoffen wie Calendula, Kamille und Rose, die zugleich einen umhüllenden Schutz schenken.




Vitamin D Zufuhr

Im Sommer reichen 10 Minuten Sonne täglich aus, um ausreichend Vitamin D zu bilden.

Lange Dunkelheit, schwache Sonne – viele Eltern machen sich Sorgen, ob ihr Kind im Winter ausreichend Vitamin D bilden kann. Da Säuglingen bei einem Vitamin D Mangel unter anderem Rachitis droht, bekommst du während des ersten Lebensjahres vorbeugend ein Vitamin-D-Präparat vom Kinderarzt verschrieben. In den Wintermonaten kann diese Prophylaxe im 2. Lebensjahr fortgeführt werden.

Was hilft wenn die Haut rund um die Lippen rot und gereizt ist?

Nicht selten leiden im Winter auch die Lippen und die Haut um die Lippen. Gerade Babys aber auch Kleinkinder sind hier sehr empfindlich. In diesen Fällen empfehle ich unseren super pflegenden Mandarinen Lipbalm. Du wirst das Rezept in Kürze hier auf dem BABYDUFT Blog finden.


Habt eine schöne Winterzeit

eure

Ursula




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